Zwar geben viele Hundebesitzer für ihre Vierbeiner ein Vermögen für das Futter aus, aber für was? Auf der Seite von www.utopia.de findet man u.a. diesen Abschnitt.
Dass in konventionellem Tierfutter häufig minderwertige Fleischnebenprodukte (Hörner, Hufe, Därme, Köpfe, Federn, getrocknetes Blut, Klärschlamm) und oder Tiermehle (das Produkt aus Tierkörper-Beseitigungsanlagen samt Halsbändern) verarbeitet werden, ist nicht neu – aber durchaus erlaubt und legal.

Da finde ich die Idee “Herrchen kocht für sich und Waldi” ganz Interessant. Auf der Seite hkb2008.de stellt der Autor ein Kochbuch vor, in dem er nicht nur für sich sonder auch gleich für seinen Hund die Lebensmittel zubereitet.
Bei der Zubereitung der Speisen nehmen wir die gleichen Produkte, die wir für uns verwenden. Wir lassen nur die Gewürze und einige, für den Hund nicht verträgliche Lebensmittel weg.
Schritt für Schritt bereiten wir die Speisen zu, entnehmen vor dem Würzen, für “Waldi” eine kleine Portion und bereiten ihm daraus ein gesundes und leckeres Menü.
Wer gerne kocht, sich gesund ernährt und seinen Vierbeiner liebt sollte sich diese Idee einmal zu Herzen nehmen.
Waldi wird’s Dir Danken!
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